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Tauchsafari 2018

Geschrieben von Werner.

Vom 12.04. bis 19.04.2018 veranstalten wir eine Tauchsafari in Ägypten. Wir fahren mit der MY Blue Seas die St. Johns Tour. Die Tour ist sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet.

Technische Daten über das Schiff

  • Name: MY Blue Seas  
  • Baujahr: Dezember 2004 – Renovierung: Februar 2017  
  • Länge: 38 Meter  
  • Breite: 8 Meter  
  • Anzahl der Kabinen: 12 Doppelkabinen  
  • Duschen und Toiletten: je 1 pro Kabine  
  • Maschine: 2 x 764 PS Caterpillar  
  • Geschwindigkeit: 12 Knoten  
  • Strom: 2 Generatoren mit 55 KW und 45 KW, schallgedämpft  
  • Wasser: 14.000 Liter & Entsalzungsanlage  
  • Klimaanlage: in jeder Kabine  
  • Sicherheit: GPS, Funk, Handy, Rettungswesten, Rettungsdecken, Notfall- Positionslicht, Feuerlöscher, Feuerlöschdecken, Erste Hilfe Ausstattung
  • Beiboot: ja, 2 Zodiacs mit 40 PS Außenboarder  
  • Kompressor: 2 x Elekektrische. Bauer Mariner / 1 NRC Membrananlage, 35 Flaschen a`12 l Alu   
  • Zahlungsmittel an Bord: Bargeld Euro, US Dollar, Britische Sterling, Ägyptische Pfund, (Master & Visa)  
  • Sonstiges: Sonnendecks, großzügiger Salon mit CD-/DVD-Player, HIFI und Fernseher

 

Tauchplätze auf der Route


Gota Kebir

Gota ist im Roten Meer immer ein kreisrundes oder ovales Riff, das bis zur Wasseroberfläche geht. Kebir heißt „groß“. Also das „Große ovale Riff“ von St. Johns. Obwohl das Riff sehr groß ist, gibt es nur zwei spannende Tauchplätze. Entweder lässt man sich mit dem Zodiac auf der Ostseite absetzen und taucht Riff rechte Schulter an der steil abfallenden Riffwand zum Boot zurück. Oder man betaucht vom Ankerplatz das Südplateau. Im Flachwasserbereich der Riffwand, von 3m bis 9m Tiefe, befindet sich ein riesiges Anemonenfeld. Ein weiteres großes Anemonenfeld findet man zwischen 14m bis 16m. Im südwestlichen Teil des Plateaus befinden sich in 4m bis 8m Tiefe kleine, nach oben hin geöffnete Höhlengänge. Wenn man sich vorsichtig und langsam anpirscht, kann man dort oft kleine Weißspitzen-Riffhaie beim Ausruhen beobachten. Das Südplateau beginnt auf circa 17m und endet auf 30m Tiefe. Dort beginnt der nicht besonders spektakuläre Drop Off. Das Plateau ist mit vielen kleinen Korallenblocks wunderschön bewachsen. Mit etwas Glück trifft man hier auf eine Schildkröte.


Gota Soraya

Das kleine, kreisrunde Riff von St. Johns. Ein wunderschön bewachsenes Drop Off-Riff. Der obere, südwestliche Riffbereich besticht durch große, mit schwarzen Korallen bewachsene Riffüberhänge und Einschnitte. Dort findet man oft Blaupunktrochen, Nackt- und Warzenschnecken. An der Südostseite laden Gorgonienfächer zur Suche nach Langnasenbüschelbarschen ein, und an der Nordecke des Riffes sollte man immer einmal ins Blaue schauen, auf der Suche nach Hammerhaien oder Grauen Riffhaien.

Habili Kebir

Die arabische Sprache ist sehr blumig. Habili bedeutet „ungeboren“, Kebir heißt „groß“, also übersetzt das „Ungeborene Große Riff“. Gemeint ist mit Habili immer ein Riff, das einige Meter unter Wasser beginnt. Im Falle von Habili Kebir liegt das Riffdach ca. 3m bis 5m unter der Wasseroberfläche. Das gesamte Riff ist ein Drop Off-Riff, die Wände fallen bis ca. 60m steil ab, danach beginnt ein etwas langsam abfallender Sandgrund. An den Ost-, Nord- und Westseiten ist Habili Kebir bis in große Tiefen sehr abwechslungsreich und üppig bewachsen. Immer wieder werden an der Westecke bei dem Gorgonienfächer-Feld Graue Riffhaie gesehen. An der Ostecke lohnt sich immer wieder ein Blick ins Blaue, denn manchmal können dort Barrakudas, kapitale Thunfische und Graue Riffhaie gesehen werden. Der Innenriff-Bereich auf der Südseite ist durch seine auf 8m bis 15m gelegenen Überhänge interessant. Unter diesen Überhängen findet man Zackenbarsche, dicke Muränen, Blaupunktrochen und mit etwas Glück kleine Weißspitzen-Riffhaie.

Habili Soraya

Habili bedeutet „ungeboren“, Soraya heißt „klein“, also übersetzt das „Ungeborene Kleine Riff“. Gemeint ist mit Habili immer ein Riff, das einige Meter unter Wasser beginnt. Im Falle von Habili Soraya liegt das Riffdach ca. 3m bis 6m unter der Wasseroberfläche. Am Besten kann man Habili Soraya als umgedrehte Eistüte in Drop Off-Form beschreiben. Oben ist das Riff sehr klein im Durchmesser, und es wird in die Tiefe breiter. Die Wände fallen bis zu einer Tiefe von über 60m ab. Dann geht die Riffwand in einen weiter abfallenden Sandgrund über. Jeder Zentimeter an Habili Soraya wirkt bewachsen und voller Leben - riesige Schulen von Juwelenbarschen, Schwarz-Weiß-Schnappern und Großschulen von Meerbarben. An der Nordwestseite sind zwei kleine Miniplateaus auf ca. 24m und auf 45m Tiefe. Auch Dort ist eine große Vielfalt an Leben zu finden: Schulen von Scherenschwanz- Sergeantfischen, Barrakudas, Thunfischen, Großaugen, Regenbogen-Rennern, Stachelmakrelen, RotzahnDrückerfischen. Das Riffdach ist bei wenig Welle der perfekte Platz für den Sicherheitsstop, wunderschön bewachsen, hier verstecken sich Oktopoden und Drachenköpfe.

Malahi Sataya

Malahi bedeutet übersetzt „Spielplatz“. Also der „Spielplatz nahe dem Riff Sataya“. Der Sandgrund um das Riff beginnt bei 18m und fällt langsam auf 30m ab. Am besten beginnt man den Tauchgang im Korallengarten auf der Ostseite. Er wirkt wie eine Märchenlandschaft, viele bizarr geformte Korallenblöcke ragen vom Sandgrund auf. Unter Tischkorallen verstecken sich Blaupunktrochen, Falterfische und Igelfische. Ein seit Jahren ortansässiger Schwarm von Wimpelfischen zeigt dem Taucher den Eingang in den zwischen 4 und 8 Meter liegenden Kanal, der das Riff durchbricht. Normalerweise ist ‚beim Wimpelfisch links’ keine sehr gute und verlässliche Orientierungshilfe unter Wasser. Dieses Riff und seine Wimpelfisch-Schule bilden jedoch eine Ausnahme: Seit Jahren stehen die Wimpelfische in Reih’ und Glied kurz vor dem Kanaleingang im Korallengarten, teilweise unter einer großen Tischkoralle. Kommt man dann vom östlichen Korallengarten in den Kanal, folgt dann diesem Riff linke Schulter, kommt man über verschiedene Eingänge in das zerklüftete, von Canyons durchzogene Riffinnere. Unter Überhängen und in Höhlen im Riffinnern leben Schulen von Höhlenbeilbauchfischen und Glasfischen. Der obere Riffbereich ist der Lebensbereich von vielen ScherenschwanzSergeantfischen und Großschulen-Meerbarben. Unter dem Ankerplatz der Boote leben zwei alte Napoleon-Lippfische. Der Napoleon ist der größte und schwerste der Lippfische, er kann bis 150 kg schwer werden. Durch seine neugierige und aufgeschlossene Art ist er der Liebling von vielen Tauchern, aber nicht der schlaueste aller Fische! Würde er gefüttert, würde er fressen, bis er elendig verendet. Bitte nicht füttern – die meisten Napoleon sind sowieso so neugierig, dass sie von selbst ganz nah kommen.

Rocky Island

Unweit von von Zabargad , nur etwa eíne Seemeile südöstlich, erhebt sich eine winzige Insel aus dem Roten Meer - Rocky Island. In vielen Riff-Führern ist zu lesen, dass in Rocky Island fast von einer Haigarantie gesprochen werden kann. Nun, mmh, ja, ich habe in Rocky schon einmal Graue Riffhaie, Seidenhaie, Manta, Delphine und Hammerhaie gesehen. Wobei ich aber ganz klar sagen muss: Bei einem von zehn Tauchgängen sieht man bei Rocky Island wirklich Großfisch, aber eben nicht wirklich ständig. Im südlichen Riffbereich gibt es in den oberen 10m viele Überhänge, unter ihnen sollte man immer nach kleinen Weißspitzenbaby-Riffhaien suchen. Die ja aber nicht wirklich als Großfisch zählen. The Rock hat aber weit mehr zu bieten. Das Riff ist steil abfallend, aber von erstaunlichem Bewuchs, und an Fächerkorallen und Gorgonien tummeln sich Riffbarsche, auch der berühmte LangNasenBüschelBarsch ist hier zuhause. In der Saumzone findet der geübte Beobachter mit dem richtigen Blick eine Vielzahl der unterschiedlicher Nacktschnecken-Arrten, und so mancher Taucher verfällt eher dem Mikrokosmos der Rockies denn der Suche nach dem Großfisch.

Sirnaka / Mirkauwa Island

Knapp vier Seemeilen südlich von Ras Banas liegt die Insel Sirnaka. Seeadler brüten hier und haben große, beeindruckende Nestbauten geschaffen. Das südliche Ende von Sirnaka ist ein sicherer und ruhiger Ankerplatz für die Nacht. Der von 5m bis 20m langsam abfallende Sandgrund wird meist als Nachttauchplatz genutzt. Sirnaka als Nachttauchgang ist strömungsarm und ruhig, leider aber meist auch ohne große Highlights. An der Südwestseite des Riffs ist vor einigen Jahren ein Fischtrawler gesunken. Das Wrack beginnt auf 25m und endet auf 52m Tiefe. Am besten lässt man sich mit dem Zodiac etwas vor dem Wrack absetzen, taucht langsam Riff linke Schulter ab, meist hat man eine nette kleine Strömung, die den Taucher dann zum Wrack treibt. Wegweiser sind einige Fischernetze, die am abfallenden Sandgrund des Riffes liegen. Mit seinen leergefegten Deck, den aufragenden Aufbauten und Schwärmen von himmelblauen Füsilieren wirkt das Wrack im positiven Sinne gespenstisch. Durch seine Tiefe und die Bauart des Wracks reicht das es aber nicht für eine ganzen Tauchgang aus, nach ca. zehn Minuten hat man alles gesehen, was es zu sehen gibt. Dann sollte man seinen Tauchgang Riff linke Schulter an der Riffwand entlang fortsetzen. Dort befinden sich auf ca.10m bis 15m Tiefe einige kleine zerklüftete Riffpfeiler, unter deren Überhängen große Kartoffel-Zackenbarsche zuhause sind.

Um El Aruk

Um El Aruk bedeutet übersetzt „Das Riff mit den vielen Korallenblocks“.Das Hauptriff ist oval und nicht sehr groß. Durch seine bizzar geformten Korallenblöcke ist der große Korallengarten um El Aruk sehr beeindruckend. Der von 20m bis auf 35m Tiefe langsam abfallende Korallengarten wirkt wie eine Märchenlandschaft.Je nach Strömung beginnt man den Tauchgang entweder vom Boot oder vom Zodiac. Zwischen den Korallenblöcken stößt man auf Wimpelfischschulen, Rotmeerbarben, Süsslippen und manchmal sogar auf eine Schildkröte. Am frühen Morgen trifft man oft auf einen kleinen Weißspitzenhai, den man meist aber nur von hinten sieht, da er sofort das Weite sucht, sobald er Taucher bemerkt. Am Südende des Riffes gibt es eine mittelmäßig große, zerstörte Stelle am Riff; ob sie von unglücklichen Ankerversuchen aus früherer Zeit stammen, ist unbekannt. Aber daneben liegt, auf 1m bis 8m tief an der Südostecke des Riffs, ein wunderschönes Anemonenfeld.Für den Sicherheitsstop eignen sich die vier größeren, bis 1m unter die Wasseroberfläche ragenden Korallentürme am Südeende perfekt.Bei den richtigen Wind- und Strömungsverhältnissen ist ein Nachttauchgang in El Aruk sehr zu empfehlen. Schlafende Napoleone und Spanische Tänzerinnen machen einen Nachttauchgang in El Aruk sehr lohnenswert.

Zabargad

Zabargad wird von Ägptischen Seeleuten 'El Gubal' genannt, übersetzt ist das 'Der Berg'.Bei einer tektonischen Verschiebung zwischen der afrikanischen und der arabischen Platte gelangte Tiefenmagma an die Oberfläche, dadurch entstand Zabargad. Die Insel ist 3,5km lang und der höchste Berg 235m hoch. Schon zu Kleopatras Zeiten wurde der Halbedelstein Olivin in Zabargad abgebaut.An der Ostseite der Insel liegt ein 70m langes und circa 10m breites Wrack. Über Namen und Geschichte dieses Wracks wird schon lange gerätselt. man nimmt an, dass es ein russisches Motorfrachtschiff war. Denkbar wäre, dass dieses Schiff nach einer Kollision oder Explosion an Bord den Schutz der Insel suchte und dort sank. Dafür sprechen die Schäden im Heckbereich. Der bewuchs des Wracks lässt auf eine Untergangszeit in den 50er bis 60er Jahren schliesen. Das Wrack beginnt auf 1m und endet am 24m tiefen Sandgrund.An der Südseite von Zabargad fällt das Riff 10m bis15m ab, danach folgt ein schmales, mit bizarr geformten Korallenblocks wunderschön bewachsenes Plateau. Dieses Plateau geht auf eine Tiefe von 25m-30m in eine unspektakulären Drop Off über. Im oberen Riffbereich befinden sich an der Südostseite viele Höhlengänge, in denen man mit etwas Spürsinn auch Nacktschnecken und Strudelwürmer findet. An der Westseite von Zabargad liegen die Überreste eines kleinen Safarischiffes, der Neptuna, und ein wunderschönen Hartkorallen.

 

Folgende Leistungen sind enthalten:

  • 7 Tage Unterbringung in Doppelkabine mit Dusche und WC

  • Vollpension an Bord (inkl. Tee, Kaffee, Wasser und Softgetränke in Flaschen)

  • Check in am Anreisetag 15:00Uhr

  • Check out am Abreisetag 09:00Uhr (Kabine) und 12:00Uhr (Boot)

  • Tauchen: bis zu vier Tauchgänge pro Tag, letzter Tag zwei Tauchgänge, Flaschen, Blei , Guide (15L Flasche zzgl. 35,00€ pro Woche)

  • Nautilus Life Line System for free

  • Nitrox for Free (Sollte aus Technischen Gründen die Nitrox Anlage nicht zur Verfügung stehen, besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung

  • Transfer 1 Sammeltransfer für alle Teilnehmer der Vollcharter von und zum Flughafen

  • Stand 01.01.2016, falls die Ägyptische Regierung die Visa Preise erhöht, wird der Visapreis angepasst.

  • VISA, Nationalparkgebühren (Marine Park, Hafen Gebühren Port Ghalib, Treibstoffzuschlag)

 
Folgende Leistungen sind nicht im Preis enthalten und/oder müssen vor Ort beglichen werden:

  • Flug von München nach Marsa Alam und zurück

  • 15 Liter Flasche (35,00€ die Woche)

  • Getränke (Alkoholische) und zusätzliche Verleihausrüstung

  • Scootertauchen besteht die Möglichkeit aber nur bei vorheriger Anmeldung zum Preis von € 20,00 pro Tauchgang

Preis zzgl. Flug von München nach Marsa Alam und zurück € 1.185,-- 

Service

Der Service geht weiter!!

 

Der Service unserer Werkstatt geht bis zum endgültigen Umzug in unsere neuen Räumlichkeiten weiter.


Einfach Werner anrufen +49 (0)151 / 46 700 981 oder eine Nachricht schreiben und schon könnt ihr mit Ihm das weitere Vorgehen besprechen.

Dive Delta Tauchsport
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